
Vorsorge für Führungskräfte ist kein Standardprodukt.
Zusagen, steuerliche Behandlung, gesellschaftsrechtliche Besonderheiten und individuelle Vergütungsmodelle greifen ineinander.
Fehlen klare Regelungen und eine belastbare Dokumentation, entstehen schnell Risiken:
für das Unternehmen, für die Geschäftsführung – und für die betroffenen Führungskräfte selbst.
Wir sorgen dafür, dass Vorsorgelösungen nicht auf Annahmen beruhen, sondern auf klaren Strukturen, nachvollziehbaren Entscheidungen und sauberer Umsetzung.


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Wir starten nicht mit Produkten oder Modellrechnungen.
Wir beginnen mit Analyse und Ordnung.
Welche Rolle hat die Führungskraft im Unternehmen? Welche rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen gelten? Welche Zusagen sind sinnvoll – und welche riskant?
Darauf aufbauend entwickeln wir ein Regelwerk, das Verantwortung abbildet, Risiken reduziert und langfristig tragfähig ist.
Erst danach werden konkrete Vorsorgelösungen ausgewählt.
Hoch³ steht für drei Zeitachsen, die in der Vorsorge von Führungskräften gleichzeitig wirken. Wir bringen sie in Ordnung – strukturiert, nachvollziehbar und mit einem Ergebnis, das im Unternehmen wirklich trägt.
Wir prüfen bestehende oder geplante Zusagen auf rechtliche und steuerliche Tragfähigkeit und schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Wir entwickeln klare Regelungen zu Versorgungszusagen, Zuständigkeiten und Dokumentation – verständlich, nachvollziehbar und prüfbar.
Auf Basis klarer Kriterien wählen wir passende Modelle aus, die zur Rolle der Führungskraft und zur Unternehmensstrategie passen.
Vorsorge verändert sich. Wir begleiten Unternehmen langfristig und sorgen dafür, dass Regelungen auch bei Wachstum, Umstrukturierung oder Gesellschafterwechsel belastbar bleiben.
Zusagen, Sonderregelungen und Versorgungsbausteine werden eindeutig von der Arbeitnehmervorsorge getrennt.
Das reduziert persönliche Haftungsrisiken für Geschäftsführung und Gesellschafter.
Führungskräftevorsorge wird als Teil eines strukturierten Gesamtvergütungssystems aufgebaut – transparent, steuerlich sinnvoll und unternehmerisch nachvollziehbar.
Klare Regelwerke verhindern Ungleichbehandlung und sorgen dafür, dass Vorsorge bindet, ohne falsche Erwartungen oder spätere Konflikte zu erzeugen.
Kosten, Verpflichtungen und Entscheidungslogiken sind definiert – statt individueller Sonderfälle mit unklaren Folgen.
Führungskräftevorsorge verlangt mehr als Tarifwissen.
Sie erfordert unternehmerisches Verständnis, klare Strukturen und eine saubere Abgrenzung von Risiken.

